Der Doktor hilft, die Kräuter heilen


Als mein Mann eine Ausbildung zum Heil- und Wildkräuterpädagogen gemacht hat, wurde auch mein Interesse für Heilkräuter geweckt, und ich habe mich in der Kräuterkunde weitergebildet. 

Gerade in meinem Beruf können die Kräuter vieles bewirken und den Schwangeren und Wöchnerinnen bei den kleinen Beschwerden Linderung verschaffen.

In früheren Zeiten hatten vor allem Hebammen ein großes Kräuterwissen und wurden daher auch gerne als Hexen bezeichnet.

Das jahrhundertealte Wissen hat heutzutage immer noch eine große Bedeutung.

Wenn Ihr Interesse geweckt wurde, informieren Sie Sich doch gerne auf der Homepage meines Mannes, Jürgen Roß, über seine Heilkräuterkurse.

Durch die Freundschaft zur Filatur St. Andreas im Allgäu stehen wir immer wieder im Erfahrungsaustausch mit Kräuterpater Gerhard Seidler.

 

Heilpflanze 2019

Das Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist Heilpflanze des Jahres 2019. Es blüht von Juni bis August und die Blüten enthalten einen roten Saft, der dann zu sehen ist, wenn man die Blütenknospen zwischen den Fingern zerreibt. Dieser Saft steckt voller Wirkstoffe, die schon von Paracelsius im Mittelalter gelobt wurden. Das Kraut wirkt stimmungsaufhellend und beruhigend. Auch bei kleinen Verbrennungen und Wunden hilft es gut.

Heilpflanze 2018

Der Ingwer (Zingiber officinalis).

Verwendet wird die Wurzel und sie kommt ursprünglich aus Indien und China. Ingwer ist ein hervorragendes Mittel gegen Übelkeit, v.a. gegen Reiseübelkeit. Verantwortlich dafür sind die Scharfstoffe, die die Speichel- und Magensaftsekretion fördern.

Auch in der Küche wird sie gerne verwendet.

 Heilpflanze 2017

 Das Gänseblümchen (Bellis perennis) ist ein  Korbblütler und wird auch Massliebchen oder  Tausendschön genannt.

 Es hat eine wundreinigende und        entzündungshemmende, aber auch  schmerzstillende Wirkung.

 Auch in der Frauenheilkunde hat es eine große    Bedeutung und heißt nicht umsonst "Arnika der  Gebärmutter".